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+++ Wichtiger Hinweis – bitte beachten +++

Wichtiger Hinweis – bitte beachten - 

Sehr geehrte Mitglieder,

das Corona Virus und seine Folgen beeinträchtigen auch den Mieterbund Hanau e.V. 

Wir müssen Sie darüber informieren, dass Beratungstermine bis auf weiteres nur noch telefonisch erfolgen können. Ihren Termin erhalten Sie telefonisch zu unseren o.g. Geschäftszeiten. 

Neuaufnahme von Mitgliedschaften sind ab sofort bis auf weiteres nur noch schriftlich möglich. 

Das Beitrittsforum befindet sich auf unserer Homepage oder Sie können es telefonisch oder per e-mail bei unserer Geschäftsstelle anfordern. 

Wir bedauern dies alles sehr und bitten im Sinne der Erhaltung der Gesundheit aller Beteiligten um Ihr Verständnis. 


Mit freundlichen Grüßen 

Ute Schwarzenberger 
DEUTSCHER MIETERBUND Mieterbund Hanau e.V.

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Gedankenaustausch der Mieterbundspitze von Hanau und Hessen

Corona erschwert wegen einzuhaltender Hygiene- und Abstandsregeln Tagungen und Mitgliederversammlungen über die Maßen. Um den Kontakt zu den regionalen Mieterbund-Verantwortlichen dennoch zu halten, besuchten der hessische Landesvorsitzende Gert Reeh und die Landesverbandsdirektorin Eva Maria Winckelmann auch den Hanauer Mieterbund-Vorstand. Dabei kam zur Sprache, wie sich in der Pandemie das Beratungsangebot für Mieterinnen und Mieter dennoch aufrechterhalten lässt und welche Aktionen gegen ständig steigende Mieten vor allem in den Ballungsräumen geplant sind. Ute Schwarzenberger, Vorsitzende des Mieterbunds Hanau, bedankte sich für den „Besuch in ungewöhnlicher Zeit“. Gert Reeh kritisierte, dass die Städte Hanau, Gießen und Kassel nicht unter den Verordnungsentwurf der Landesregierung für mietpreisbegrenzende Vorgaben (Mietpreisbremse) fallen sollen. „Warum die Mietpreisbremse in Nidderau, Langenselbold und Maintal greifen soll und in Hanau nicht, ist mir schleierhaft“, fügte Schwarzenberger hinzu. Reeh und Winckelmann kündigten eine beabsichtigte hessenweite und breit angelegte Unterschriftensammlung unter der Bevölkerung an, um der Mietpreisbremse politisch mehr Gewicht zu verleihen. Beim Hanauer Mieterbund finden Corona-bedingt weiterhin nur telefonische Beratungen und Neumitgliederaufnahmen im Rahmen der üblichen Geschäftszeiten statt. mehr »


Bundestag stimmt Novelle des WEG zu: Der Bundestag hat am Donnerstag der Reform des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) zugestimmt.

Vorbehaltlich der Zustimmung des Bundesrates wird das Gesetz voraussichtlich zum 1.12.2020 in Kraft treten. Ein zentrales Anliegen der Reform ist, dass insbesondere energetische, klimaschützende und altersgerechte Modernisierungen in Zukunft einfacher realisierbar sein sollen. Zudem wird es für die vermietenden Wohnungseigentümer zukünftig möglich sein, die Betriebskosten nach Miteigentumsanteilen (statt wie bisher üblicherweise nach Wohnfläche) auf die Mieter abzuwälzen. Dies birgt ein erhebliches Konfliktpotenzial, da der Verteilungsmaßstab für die Mieter so nicht transparent ist. Denn die Mieter kennen in der Regel die Miteigentumsanteile nicht und können sie auch nicht ohne weiteres überprüfen. Der Deutsche Mieterbund hatte sich in seiner Stellungnahme u.a. gegen diese mögliche Form der Abwälzung ausgesprochen. 

Einen guten Überblick über die Neuerungen finden Sie hier: https://www.haufe.de/immobilien/wirtschaft-politik/weg-reform_84342_460970.html

Quelle: DMB, Newsletter 2020/37-38
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Milliardenschwere Entlastung der Kommunen: Laut dpa hat der Bundesrat am Freitag einer milliardenschweren Entlastung der Kommunen und einer dafür notwendigen Änderung des Grundgesetzes zugestimmt.

Die Entscheidung in der Länderkammer fiel einstimmig. Notwendig war eine Zweidrittel-Mehrheit. Der Bundestag hatte bereits am Donnerstagabend zugestimmt. Damit kompensieren Bund sowie Länder Gewerbesteuerausfälle der Städte und Gemeinden in der CoronaKrise in Milliardenhöhe - damit die Kommunen handlungsfähig bleiben. Der Bund beteiligt sich außerdem dauerhaft stärker an Kosten der Unterkunft bei der Grundsicherung für Arbeitsuchende (mit bis zu 74 % statt wie bisher 49 %). Auch dafür war eine Änderung des Grundgesetzes notwendig. 

Quelle: DMB, Newsletter 2020/37-38

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